Färbergasse 7: Unterschied zwischen den Versionen

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Datei:z1_470a.jpg|(Foto AGIS - 2002)
Datei: Färbergasse 7, Stadtmauer.jpg | Reste der Stadtmauer (Foto Laukhardt 2012)
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Traufständiges Bürgerhaus mit Innenhof. Im Kern 16.Jh.; Ende des 18.Jh. entscheidend umgebaut, aus dieser Zeit sind noch schmiedeeiserne Gitter, u.a. im ersten OG erhalten.  
 
 
Das Haus Färbergasse 7 liegt zwar in der Schutzzone I nach GAEG, ist aber nicht denkmalgeschützt. Derzeit (März 2012) ist ein Generalumbau im Gange. Bei Besichtigung der Baustelle stellte sich heraus, dass sich im 2. OG an der Ostseite des Hauses im südlich gelegenen Raum in drei nach Osten gerichteten flachen Wandnischen Bruchsteinmauerwerk befindet (s. Foto). Diese Mauerteile wurden bereits 1997 von Wiltraud Resch in der Österreichischen Kunsttopographie als Reste der mittelalterlichen Stadtmauer befundet. Es erging daher durch SOKO Altstadt die Anfrage an das Landeskoservatorat und die Altstadtkommission,ob es nicht im Sinne des Denkmalschutzes wäre, diese Teile des Hauses unter Schutz zu stellen.
Auf jeden Fall müsste gesichtert werden, dass diese Bruchsteinmauer-Stücke nicht entfernt werden bzw. nicht verputzt werden, damit sie auch nach erfolgem Umbau sichtbar bleiben.
 
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Version vom 24. März 2012, 15:24 Uhr

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Die folgende Koordinate wurde nicht erkannt: .


Traufständiges Bürgerhaus mit Innenhof. Im Kern 16.Jh.; Ende des 18.Jh. entscheidend umgebaut, aus dieser Zeit sind noch schmiedeeiserne Gitter, u.a. im ersten OG erhalten.


Das Haus Färbergasse 7 liegt zwar in der Schutzzone I nach GAEG, ist aber nicht denkmalgeschützt. Derzeit (März 2012) ist ein Generalumbau im Gange. Bei Besichtigung der Baustelle stellte sich heraus, dass sich im 2. OG an der Ostseite des Hauses im südlich gelegenen Raum in drei nach Osten gerichteten flachen Wandnischen Bruchsteinmauerwerk befindet (s. Foto). Diese Mauerteile wurden bereits 1997 von Wiltraud Resch in der Österreichischen Kunsttopographie als Reste der mittelalterlichen Stadtmauer befundet. Es erging daher durch SOKO Altstadt die Anfrage an das Landeskoservatorat und die Altstadtkommission,ob es nicht im Sinne des Denkmalschutzes wäre, diese Teile des Hauses unter Schutz zu stellen. Auf jeden Fall müsste gesichtert werden, dass diese Bruchsteinmauer-Stücke nicht entfernt werden bzw. nicht verputzt werden, damit sie auch nach erfolgem Umbau sichtbar bleiben.

Laukhardt 15:24, 24. Mär. 2012 (CET)

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