Mariahilferstraße 1: Unterschied zwischen den Versionen
Aus Baugeschichte
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Datei:mahfs001.jpg|(Foto AGIS - 2002)Datei:stirp006.jpg|(Foto AGIS - 2002)</gallery>Markantes dreigeschossiges Barock-Eckhaus des frühen 17. Jhs mit reicher Fassadengliederung mit Kolossalpilastern, vermutlich von Joseph Hueber um 1770. Die Umgestaltung der Erdgeschosszone sowie der Ausbau des Dachgeschosses erfolgten im 19. Jh. An der Südostecke bemerkenswerte Sandsteinfigur einer Maria Immaculata, Philipp Jakob Straub um 1770 zugeschrieben. Im Inneren schmiedeeiserne Stiegenhausgitterflügel (2. H. bzw. E. 18. Jh.), und Deckenfresko mit allegorischen Darstellungen sowie bemalte Wandbespannungen mit Scheinarchitektur im Ecksaal des 2. Obergeschosses vom Theatermaler Alois Gleichenberger, 1802. [[Kategorie:Zone 1]][[Kategorie:Mariahilferstraße ]][[Kategorie:Adresse]][[Kategorie:8020]] | Datei:mahfs001.jpg|(Foto AGIS - 2002) | ||
Datei:stirp006.jpg|(Foto AGIS - 2002)</gallery>Markantes dreigeschossiges Barock-Eckhaus des frühen 17. Jhs mit reicher Fassadengliederung mit Kolossalpilastern, vermutlich von Joseph Hueber um 1770. Die Umgestaltung der Erdgeschosszone sowie der Ausbau des Dachgeschosses erfolgten im 19. Jh. An der Südostecke bemerkenswerte Sandsteinfigur einer Maria Immaculata, Philipp Jakob Straub um 1770 zugeschrieben. Im Inneren schmiedeeiserne Stiegenhausgitterflügel (2. H. bzw. E. 18. Jh.), und Deckenfresko mit allegorischen Darstellungen sowie bemalte Wandbespannungen mit Scheinarchitektur im Ecksaal des 2. Obergeschosses vom Theatermaler Alois Gleichenberger, 1802. [[Kategorie:Zone 1]][[Kategorie:Mariahilferstraße ]][[Kategorie:Adresse]][[Kategorie:8020]] | |||
Version vom 25. Januar 2012, 23:40 Uhr
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Markantes dreigeschossiges Barock-Eckhaus des frühen 17. Jhs mit reicher Fassadengliederung mit Kolossalpilastern, vermutlich von Joseph Hueber um 1770. Die Umgestaltung der Erdgeschosszone sowie der Ausbau des Dachgeschosses erfolgten im 19. Jh. An der Südostecke bemerkenswerte Sandsteinfigur einer Maria Immaculata, Philipp Jakob Straub um 1770 zugeschrieben. Im Inneren schmiedeeiserne Stiegenhausgitterflügel (2. H. bzw. E. 18. Jh.), und Deckenfresko mit allegorischen Darstellungen sowie bemalte Wandbespannungen mit Scheinarchitektur im Ecksaal des 2. Obergeschosses vom Theatermaler Alois Gleichenberger, 1802.