Brockmanngasse 17: Unterschied zwischen den Versionen
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Datei:brokg017_1.jpg|(Foto AGIS - 2002)Datei:brokg017_2.jpg|(Foto AGIS - 2002)</gallery>Die „Neue Technik“ wurde 1921-28 nach Plänen von Gollitschek und Franz Drobny errichtet. Die monumentale fünfgeschossige Dreiflügelanlage mit Eckpavillons in neoklassizistischen Stilformen umfasst Fronten zur Brockmanngasse, zur Kopernikusgasse und zur Stremayrgasse. An den Pavillons neoklassizistische Eingangsportale mit polygonalen Wandpfeilern und gerader Gebälküberdachung. Über dem genuteten Erdgeschoss schließen monumentale korinthische Pilaster die Fensterbahnen zu vertikalen Zügen zusammen; das Attikageschoss ist durch ein Kordongesims abgesetzt. Abschluß durch ein ausladendes Kranzgesims mit Zahnschnitt. An den Gebäudeflügeln ist der Fassadendekor schlichter gehalten.[[Kategorie:Zone 3]][[Kategorie:Brockmanngasse]][[Kategorie:Adresse]][[Kategorie:8010]] | Datei:brokg017_1.jpg|(Foto AGIS - 2002) | ||
Datei:brokg017_2.jpg|(Foto AGIS - 2002)</gallery>Die „Neue Technik“ wurde 1921-28 nach Plänen von Gollitschek und Franz Drobny errichtet. Die monumentale fünfgeschossige Dreiflügelanlage mit Eckpavillons in neoklassizistischen Stilformen umfasst Fronten zur Brockmanngasse, zur Kopernikusgasse und zur Stremayrgasse. An den Pavillons neoklassizistische Eingangsportale mit polygonalen Wandpfeilern und gerader Gebälküberdachung. Über dem genuteten Erdgeschoss schließen monumentale korinthische Pilaster die Fensterbahnen zu vertikalen Zügen zusammen; das Attikageschoss ist durch ein Kordongesims abgesetzt. Abschluß durch ein ausladendes Kranzgesims mit Zahnschnitt. An den Gebäudeflügeln ist der Fassadendekor schlichter gehalten.[[Kategorie:Zone 3]][[Kategorie:Brockmanngasse]][[Kategorie:Adresse]][[Kategorie:8010]] | |||
Version vom 25. Januar 2012, 22:32 Uhr
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Die „Neue Technik“ wurde 1921-28 nach Plänen von Gollitschek und Franz Drobny errichtet. Die monumentale fünfgeschossige Dreiflügelanlage mit Eckpavillons in neoklassizistischen Stilformen umfasst Fronten zur Brockmanngasse, zur Kopernikusgasse und zur Stremayrgasse. An den Pavillons neoklassizistische Eingangsportale mit polygonalen Wandpfeilern und gerader Gebälküberdachung. Über dem genuteten Erdgeschoss schließen monumentale korinthische Pilaster die Fensterbahnen zu vertikalen Zügen zusammen; das Attikageschoss ist durch ein Kordongesims abgesetzt. Abschluß durch ein ausladendes Kranzgesims mit Zahnschnitt. An den Gebäudeflügeln ist der Fassadendekor schlichter gehalten.