Conrad v. Hötzendorf Straße 15: Unterschied zwischen den Versionen
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Datei:cohos015.jpg|(Foto AGIS - 2002)</gallery>Historistisches Wohnhaus, errichtet 1888/89 von Koller und Heigl. Der dreigeschossige, sechsachsige Bau mit Souterrain und hofseitigem Dachgeschoss zeigt eine repräsentative historistische Fassade: Sockelzone mit kräftiger Rustizierung, im genuteten Erdgeschoss Rechteckfenster und –portal mit rustuzierter Rahmung und skulptierten Schlusssteinen. Ein breiter Kordon- und Sohlbanksims trennt dieses von den Obergeschossen, die Fenster der ersten Etage mit vorgeblendeten Balustraden, Pilasterrahmung und Muschelwerk, im zweiten Stockwerk mit gewellten Dreieckübergiebelungen. Attikafries mit Festons, Kranzgesims und Satteldach.[[Kategorie:Zone 3]][[Kategorie:Conrad v. Hötzendorf | Datei:cohos015.jpg|(Foto AGIS - 2002)</gallery>Historistisches Wohnhaus, errichtet 1888/89 von Koller und Heigl. Der dreigeschossige, sechsachsige Bau mit Souterrain und hofseitigem Dachgeschoss zeigt eine repräsentative historistische Fassade: Sockelzone mit kräftiger Rustizierung, im genuteten Erdgeschoss Rechteckfenster und –portal mit rustuzierter Rahmung und skulptierten Schlusssteinen. Ein breiter Kordon- und Sohlbanksims trennt dieses von den Obergeschossen, die Fenster der ersten Etage mit vorgeblendeten Balustraden, Pilasterrahmung und Muschelwerk, im zweiten Stockwerk mit gewellten Dreieckübergiebelungen. Attikafries mit Festons, Kranzgesims und Satteldach.[[Kategorie:Zone 3]][[Kategorie:Conrad v. Hötzendorf Straße]][[Kategorie:Adresse]][[Kategorie:8010]] | ||
Version vom 18. August 2011, 17:04 Uhr
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Historistisches Wohnhaus, errichtet 1888/89 von Koller und Heigl. Der dreigeschossige, sechsachsige Bau mit Souterrain und hofseitigem Dachgeschoss zeigt eine repräsentative historistische Fassade: Sockelzone mit kräftiger Rustizierung, im genuteten Erdgeschoss Rechteckfenster und –portal mit rustuzierter Rahmung und skulptierten Schlusssteinen. Ein breiter Kordon- und Sohlbanksims trennt dieses von den Obergeschossen, die Fenster der ersten Etage mit vorgeblendeten Balustraden, Pilasterrahmung und Muschelwerk, im zweiten Stockwerk mit gewellten Dreieckübergiebelungen. Attikafries mit Festons, Kranzgesims und Satteldach.