Schubertstraße 6a: Unterschied zwischen den Versionen
Aus Baugeschichte
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Datei:shubs006a_1.jpg|(Foto AGIS - 2002) | Datei:shubs006a_1.jpg|(Foto AGIS - 2002) | ||
Datei:shubs006a_2.jpg|(Foto AGIS - 2002)</gallery>Dreigeschossiges, freistehendes Bürogebäude der Österreichischen Hochschülerschaft, 1868 von Andrea Franz als zweigeschossige Gründerzeitvilla mit Eingangsaltan errichtet und 1938 nach Entwurf von Rudolf Wurzinger aufgestockt, umgebaut und mit der heute noch bestehenden streng gegliederten Fassadierung versehen. Der monumentale, historistische Stiegenaufgang mit Gusseisengeländer stammt noch aus der Erbauungszeit.[[Kategorie:Zone 3]][[Kategorie: | Datei:shubs006a_2.jpg|(Foto AGIS - 2002)</gallery>Dreigeschossiges, freistehendes Bürogebäude der Österreichischen Hochschülerschaft, 1868 von Andrea Franz als zweigeschossige Gründerzeitvilla mit Eingangsaltan errichtet und 1938 nach Entwurf von Rudolf Wurzinger aufgestockt, umgebaut und mit der heute noch bestehenden streng gegliederten Fassadierung versehen. Der monumentale, historistische Stiegenaufgang mit Gusseisengeländer stammt noch aus der Erbauungszeit.[[Kategorie:Zone 3]][[Kategorie:Schubertstraße]][[Kategorie:Adresse]][[Kategorie:8010]] | ||
Version vom 12. August 2011, 17:40 Uhr
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Dreigeschossiges, freistehendes Bürogebäude der Österreichischen Hochschülerschaft, 1868 von Andrea Franz als zweigeschossige Gründerzeitvilla mit Eingangsaltan errichtet und 1938 nach Entwurf von Rudolf Wurzinger aufgestockt, umgebaut und mit der heute noch bestehenden streng gegliederten Fassadierung versehen. Der monumentale, historistische Stiegenaufgang mit Gusseisengeländer stammt noch aus der Erbauungszeit.