Mandellstraße 12: Unterschied zwischen den Versionen

Aus Baugeschichte

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Datei:mands012.jpg|(Foto AGIS - 2002)</gallery>Das frühhistoristische Wohnhausensemble Nr.12, 14 und 16 wurde 1867-68 von Josef Milanowitz für den Hausbesitzer und Schuhlieferanten Andreas Czomor errichtet. – Das dreigeschossige, siebenachsige Wohnhaus Nr. 12 wird durch markante Eckrisalite gegliedert, über genuteten Pilastern im Erdgeschoss von hohen Doppelsäulen eingefasst und mit Dreieck-Frontispizen bekrönt. Die Mittelachse wird durch einen über dem Hausportal angebrachten Balkon betont. Reicher Fassadenschmuck mit reliefierten Sohlbanksimsen und Supraporten sowie Dreieck-Wellengiebel. Die Fassade wurde 1970 wieder instand gesetzt, Sanierung der Hoffassade und Stiegenhaus 1986.[[Kategorie:Zone 3]][[Kategorie:Mandellstrasse]][[Kategorie:Adresse]]
Datei:mands012.jpg|(Foto AGIS - 2002)</gallery>Das frühhistoristische Wohnhausensemble Nr.12, 14 und 16 wurde 1867-68 von Josef Milanowitz für den Hausbesitzer und Schuhlieferanten Andreas Czomor errichtet. – Das dreigeschossige, siebenachsige Wohnhaus Nr. 12 wird durch markante Eckrisalite gegliedert, über genuteten Pilastern im Erdgeschoss von hohen Doppelsäulen eingefasst und mit Dreieck-Frontispizen bekrönt. Die Mittelachse wird durch einen über dem Hausportal angebrachten Balkon betont. Reicher Fassadenschmuck mit reliefierten Sohlbanksimsen und Supraporten sowie Dreieck-Wellengiebel. Die Fassade wurde 1970 wieder instand gesetzt, Sanierung der Hoffassade und Stiegenhaus 1986.[[Kategorie:Zone 3]][[Kategorie:Mandellstraße]][[Kategorie:Adresse]][[Kategorie:8010]]

Version vom 11. August 2011, 20:36 Uhr

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Die folgende Koordinate wurde nicht erkannt: .


Das frühhistoristische Wohnhausensemble Nr.12, 14 und 16 wurde 1867-68 von Josef Milanowitz für den Hausbesitzer und Schuhlieferanten Andreas Czomor errichtet. – Das dreigeschossige, siebenachsige Wohnhaus Nr. 12 wird durch markante Eckrisalite gegliedert, über genuteten Pilastern im Erdgeschoss von hohen Doppelsäulen eingefasst und mit Dreieck-Frontispizen bekrönt. Die Mittelachse wird durch einen über dem Hausportal angebrachten Balkon betont. Reicher Fassadenschmuck mit reliefierten Sohlbanksimsen und Supraporten sowie Dreieck-Wellengiebel. Die Fassade wurde 1970 wieder instand gesetzt, Sanierung der Hoffassade und Stiegenhaus 1986.