<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://baugeschichte.at/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=Monurmo</id>
	<title>Baugeschichte - Benutzerbeiträge [de]</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://baugeschichte.at/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=Monurmo"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://baugeschichte.at/Spezial:Beitr%C3%A4ge/Monurmo"/>
	<updated>2026-08-17T08:15:05Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.39.17</generator>
	<entry>
		<id>https://baugeschichte.at/index.php?title=Kategorie:Seiten_mit_defekten_Dateilinks&amp;diff=58683</id>
		<title>Kategorie:Seiten mit defekten Dateilinks</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://baugeschichte.at/index.php?title=Kategorie:Seiten_mit_defekten_Dateilinks&amp;diff=58683"/>
		<updated>2026-07-27T11:54:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Monurmo: Die Seite wurde neu angelegt: „{{Map Kategorie}}  {{Bilder |Bildname=Linie 2 Straßßenbahn.png }}“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Map Kategorie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Bilder&lt;br /&gt;
|Bildname=Linie 2 Straßßenbahn.png&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Monurmo</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://baugeschichte.at/index.php?title=Diskussion:Eisernes_Tor&amp;diff=58682</id>
		<title>Diskussion:Eisernes Tor</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://baugeschichte.at/index.php?title=Diskussion:Eisernes_Tor&amp;diff=58682"/>
		<updated>2026-07-27T11:52:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Monurmo: Die Seite wurde neu angelegt: „Eisernes Tor Ein frühes Tor markierte im 15. Jahrhundert den Durchbruch durch die alte Mauer des Grazer Judenghettos, die aus der Herrengasse, damals noch Bürgergasse, eine Sackstraße machte. Nach der Aufhebung des Ghettos im Jahre 1439 begann die Errichtung des Bauwerkes. Das Eiserne Tor, auch Ungartor genannt, erhielt seinen Namen entweder durch die eisernen Torflügel oder die im Gebäude gelagerten Eisenwaffen. Die Herkunft der Bezeichnung ist nich…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Eisernes Tor&lt;br /&gt;
Ein frühes Tor markierte im 15. Jahrhundert den Durchbruch durch die alte Mauer des Grazer Judenghettos, die aus der Herrengasse, damals noch Bürgergasse, eine Sackstraße machte. Nach der Aufhebung des Ghettos im Jahre 1439 begann die Errichtung des Bauwerkes. Das Eiserne Tor, auch Ungartor genannt, erhielt seinen Namen entweder durch die eisernen Torflügel oder die im Gebäude gelagerten Eisenwaffen. Die Herkunft der Bezeichnung ist nicht mehr zuverlässig feststellbar. Denkbar ist auch eine Verballhornung des Wortes „äußeres“ zu „eisernes“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wegen der Ausdehnung der Stadt nach Süden musste das alte Tor abgebrochen werden. In der Mitte des 16. Jahrhunderts begann der Bau des Spätrenaissance-Befestigungsgürtels unter der Leitung des Festungsbaumeisters Domenico dell’Allio, des Erbauers des Grazer Landhauses. 1604 ist Baumeister Antonio Vasalio dokumentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der neue Standort des Eisernen Tores, das dem Äußeren, bis heute erhaltenen Paulustor ähnelte, befand sich auf Höhe der Hans-Sachs-Gasse. Im Gebäude selbst unterhielt man einen Polizeiarrest. Vor dem Tor führte eine Holzbrücke über den ehemaligen Stadtgraben. Der Bau der Ringstraße im 19. Jahrhundert und die Auflösung des Befestigungsgürtels führten in den Jahren 1859 und 1860 zum endgültigen Abbruch des Eisernen Tores. An seinen Bestand erinnert heute die gleichnamige Platzanlage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mariensäule&lt;br /&gt;
Die Mariensäule (auch Türkensäule genannt) bildet mit dem Brunnen ein Ensemble am Eisernen Tor. Sie steht am südlichen Ende der Sichtachse der Herrengasse. Die Votivsäule wurde 1670 vollendet und ist die Einlösung eines am 1. August 1664 abgeleisteten Gelübdes zur Zeit der Türkenkriege nach der siegreichen Schlacht bei Mogersdorf unter Graf Raimondo Montecuccoli. Der Entwurf der Säule, die der Unbefleckten Empfängnis Mariä geweiht ist, wird Domenico Sciassia zugeschrieben, die Steinmetzarbeiten stammen von Abbondia Bolla und der Guss des Säulenschaftes ist von Adam Roßtauscher. Arnold Schandernell aus Augsburg war für die Arbeit an der Kupferstatue verantwortlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursprünglich am Karmeliterplatz errichtet, wurde die Mariensäule 1796 auf Kosten von Kaspar Andreas von Jacomini auf den Jakominiplatz übertragen und 1927 entfernt. Der Standort befand sich (am Jako) ungefähr dort, wo heute die Straßenbahnen der Linien 1, 3, 6 und 7 fahren. Nach den Plänen Tassilo Hüllers, der auch den Brunnen am Eisernen Tor gestaltete, stellte man die Säule 1928 auf ihren heutigen Platz auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Säule ruht auf einem quadratischen Unterbau aus Salzburger Marmor über einem Stufenpodest. Darüber sind vier Kartuschen mit Inschriften angebracht. Auf der korinthischen Bronzesäule steht die namensgebende, vergoldete Figur der Maria Immaculata, die dem Vorbild der 1646 in Wien aufgestellten Mariensäule Am Hof nachempfunden wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Text gefunden unter: https://de.wikipedia.org/wiki/Am_Eisernen_Tor_(Graz)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Monurmo</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://baugeschichte.at/index.php?title=Am_Eisernen_Tor_(Graz)&amp;diff=58681</id>
		<title>Am Eisernen Tor (Graz)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://baugeschichte.at/index.php?title=Am_Eisernen_Tor_(Graz)&amp;diff=58681"/>
		<updated>2026-07-26T22:23:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Monurmo: Die Seite wurde neu angelegt: „{{Adresse |Straße=Am Eisernen Tor |PLZ=8010 |Ort=Graz |Bundesland=Steiermark |Land=Österreich |aktuellerStatus=Sonstiges |Language=de |Denkmalschutz=Nein }} {{Karte |Koordinaten=47.06842, 15.44174 }} {{TextBilder |Bauwerk=Gebäude |Textabschnittstitel=Platz des Eisernen Tors ca. 1878/Straßenbahngeschichte |Textabschnitt=Bim Geschichte in Graz.  Am/Ab dem 8. Juni 1878 war in Graz erstmals eine Straßenbahn unterwegs. Von 1878 bis 1898 wurde die &amp;#039;Bim&amp;#039; no…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Adresse&lt;br /&gt;
|Straße=Am Eisernen Tor&lt;br /&gt;
|PLZ=8010&lt;br /&gt;
|Ort=Graz&lt;br /&gt;
|Bundesland=Steiermark&lt;br /&gt;
|Land=Österreich&lt;br /&gt;
|aktuellerStatus=Sonstiges&lt;br /&gt;
|Language=de&lt;br /&gt;
|Denkmalschutz=Nein&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Karte&lt;br /&gt;
|Koordinaten=47.06842, 15.44174&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{TextBilder&lt;br /&gt;
|Bauwerk=Gebäude&lt;br /&gt;
|Textabschnittstitel=Platz des Eisernen Tors ca. 1878/Straßenbahngeschichte&lt;br /&gt;
|Textabschnitt=Bim Geschichte in Graz.&lt;br /&gt;
Am/Ab dem 8. Juni 1878 war in Graz erstmals eine Straßenbahn unterwegs. Von 1878 bis 1898 wurde die &#039;Bim&#039; noch von Pferden gezogen. Um 1899 begann es dann mit der Elektrifizierung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gefundener Text zur Geschichte der Bim in Graz:&lt;br /&gt;
Am 8. Juni 1878 ging die 2,2 Kilometer lange, zweigleisig ausgebaute Strecke zwischen dem Jakominiplatz und dem Bahnhof in Betrieb - angetrieben wurde diese erste Bim von Pferden.&lt;br /&gt;
Die erste Verlängerung erfolgte prompt. Graz wuchs, die Leute wollten und mussten mobil sein. Innerhalb von zwei Jahren wurde das Streckennetz auf 6,1 Kilometer erweitert. Das Bim-Netz in Graz ist übrigens mittlerweile auf mehr als 73 Kilometer angewachsen (inklusive Remisen und Werkstätten).&lt;br /&gt;
Damals waren fünf offene und 24 geschlossene Pferde-Wagen in Graz unterwegs. Die Wagenhalle und die Pferdeställe lagen bei den Annensälen (Annenstraße, Kreuzung Bahnhofgürtel).&lt;br /&gt;
Der Wagen Nr. 5 existiert noch heute - und steht für Sonderfahrten zur Verfügung (Tramway-Museum Mariatrost).&lt;br /&gt;
Die „Elektrische“&lt;br /&gt;
 Die ersten elektrischen Straßenbahnen in Graz gingen 1899 in Betrieb. Sehr zur Freude vieler Bewohner, die von den Pferdeäpfeln auf der Straße genervt waren.&lt;br /&gt;
Bis zum Jahr 1902 waren 70 Triebwagen im Einsatz, die mit 40 adaptierten Pferdebahnwagen verlängert wurden. 1903 war zum Beispiel Andritz per Bim erschlossen. 1912 wurden weitere Straßenbahnen angekauft - nämlich 35 Stück.&lt;br /&gt;
Zum Vergleich: Heute sind in Graz „nur“ 85 Straßenbahnen unterwegs. Deren Kapazität ist natürlich ungleich höher. Mehr als 100 Millionen Passagiere werden pro Jahr befördert.&lt;br /&gt;
Scheiben statt Zahlen&lt;br /&gt;
 Der heutige Grazer orientiert sich an den Linien-Nummern. Die Nummerierung gibt es seit 1911, davor waren die Bims mit farbigen Scheiben gekennzeichnet.&lt;br /&gt;
Viele Jahrzehnte hindurch wurden Güter  mit der Straßenbahn transportiert. Ab 1916 waren es vor allem Kohle und Sand. Der Bim-Güterverkehr wurde erst 1960 völlig eingestellt.&lt;br /&gt;
Während heute Bim-Linien ausgebaut werden, wurden einst viele eingestellt - 1957 etwa die damalige Linie 3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die legendäre Linie 2:&lt;br /&gt;
Am 16. Jänner des Jahres 1971, also vor mehr als 50 Jahren, war sie endgültig Geschichte, die legendäre Straßenbahnlinie 2. Bekannt als „Ringlinie“ führte sie einst vom heutigen Hauptbahnhof, der damals noch Südbahnhof hieß, in einer Schleife rund um den Schloßberg – daher die Bezeichnung „Ringlinie“.&lt;br /&gt;
Seine Jungfernfahrt erlebte der 2er am 28. Juni 1879 – als von Pferden gezogene Tramway, ein Jahr nach der Inbetriebnahme der ersten Pferdetramwaylinie in Graz (Südbahnhof – Jakominiplatz).&lt;br /&gt;
Anfangs war die Strecke der Linie 2 noch sehr kurz, der erste Abschnitt führte gerade einmal von der Glacisstraße zum Geidorfplatz. 20 Jahre später, 1899, und pünktlich zum Start der Elektrifizierung des Grazer Straßenbahnnetzes, war dann der Ring um den Schloßberg geschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Plan, der zum Ende führt&lt;br /&gt;
Das Ende des 2ers wurde mit dem „Generalverkehrsplan“ im Jahre 1960 eingeleitet. Hauptverkehrsrouten wurden da für den PKW- und Busverkehr reserviert und somit straßenbahnfrei gemacht, zwei Jahre später wurde daher der Abschnitt durch die Keplerstraße (Hauptbahnhof – Keplerbrücke) eingestellt, der 2er fuhr danach nur mehr bis zur Wormgasse, ehe er eben am 16. Jänner 1971 gänzlich eingestellt wurde.&lt;br /&gt;
Auch Ende für Linie 6 über Griesplatz:&lt;br /&gt;
Aber nicht nur der 2er wurde an diesem Tag eingestellt – auch ein Teil der Linie 6 wurde da zum letzten Mal befahren. Am 16.1.1971 war auch der letzte Betriebstag der Teilstrecke Jakominiplatz – Griesplatz – Herrgottwiesgasse (- Zentralfriedhof). Seither befährt die Linie 6 die Strecke Hauptbahnhof – St. Peter und ersetzt im Abschnitt Hauptbahnhof – Jakominiplatz die eingestellte Linie 2.&lt;br /&gt;
Die Einstellung der Linie 2 hatte aber auch etwas Gutes – der letzte Betriebstag war gleichzeitig der Geburtstag des Tramway Museums Graz.&lt;br /&gt;
|Bildname1=Bild von Eisernem Tor 1878.png&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung1=Erste Straßenbahn, damals noch mit Pferden. Inklusive der heute noch beständigen Mariensäule.&lt;br /&gt;
|Aufnahmejahr1=1878&lt;br /&gt;
|Bildname2=Linie 2.png&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung2=Linie 2 am Geidorfplatz&lt;br /&gt;
|Bildname3=Linie 2 Straßenbahn.png&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Discussion}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Monurmo</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://baugeschichte.at/index.php?title=Datei:Linie_2_Stra%C3%9F%C3%9Fenbahn.png&amp;diff=58680</id>
		<title>Datei:Linie 2 Straßßenbahn.png</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://baugeschichte.at/index.php?title=Datei:Linie_2_Stra%C3%9F%C3%9Fenbahn.png&amp;diff=58680"/>
		<updated>2026-07-26T22:20:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Monurmo: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Monurmo</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://baugeschichte.at/index.php?title=Datei:Linie_2.png&amp;diff=58679</id>
		<title>Datei:Linie 2.png</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://baugeschichte.at/index.php?title=Datei:Linie_2.png&amp;diff=58679"/>
		<updated>2026-07-26T22:18:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Monurmo: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Monurmo</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://baugeschichte.at/index.php?title=Datei:Bild_von_Eisernem_Tor_1878.png&amp;diff=58678</id>
		<title>Datei:Bild von Eisernem Tor 1878.png</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://baugeschichte.at/index.php?title=Datei:Bild_von_Eisernem_Tor_1878.png&amp;diff=58678"/>
		<updated>2026-07-26T22:07:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Monurmo: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Monurmo</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://baugeschichte.at/index.php?title=Europaplatz_1_(Graz)&amp;diff=58677</id>
		<title>Europaplatz 1 (Graz)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://baugeschichte.at/index.php?title=Europaplatz_1_(Graz)&amp;diff=58677"/>
		<updated>2026-07-26T21:31:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Monurmo: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Adresse&lt;br /&gt;
|Straße=Europaplatz (Graz)&lt;br /&gt;
|Hausnummer=1&lt;br /&gt;
|Stadtbezirk=Lend&lt;br /&gt;
|PLZ=8010&lt;br /&gt;
|Ort=Graz&lt;br /&gt;
|Bundesland=Steiermark&lt;br /&gt;
|Land=Österreich&lt;br /&gt;
|aktuellerStatus=Gerettet&lt;br /&gt;
|Language=de&lt;br /&gt;
|Denkmalschutz=Ja&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Karte&lt;br /&gt;
|Koordinaten=47.07245, 15.41826&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{TextBilder&lt;br /&gt;
|geschichtlichBesondersInteressant=Sonstiges&lt;br /&gt;
|Textabschnittstitel=Ehemaliger Eingang von Annenpassagge&lt;br /&gt;
|Textabschnitt=Heute noch erkennbar, einer der Eingänge zur ehemaligen Annenpassage. Ein Eingang mit dem man mittels Rolltreppe, über den Europaplatz, den Bahnhofgürtel und die Strasse umgehen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Graz Museum schrieb über Facebook: &lt;br /&gt;
Heute wird die Grazer Annenpassage geschlossen. Das drei Etagen umfassende Einkaufszentrum wurde 1986 eröffnet und war bis 2008 ein Hotspot zum Shoppen, der das Viertel belebte. Am Bahnhofsgürtel, von wo ein Eingang in die Annenpassage führt, die Annensäle mit einem Brauerei-Restaurant, die 1944 durch einen Bombentreffer stark beschädigt wurden. 1954 wurde das Gebäude abgerissen.&lt;br /&gt;
|Bildname1=Bild von Eingang.png&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung1=Bild von Eingang, Postkartenbild, geschützt von GrazMuseum&lt;br /&gt;
|Aufnahmejahr1=ca 1980-90&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Discussion}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Monurmo</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://baugeschichte.at/index.php?title=Datei:Bild_von_Eingang.png&amp;diff=58676</id>
		<title>Datei:Bild von Eingang.png</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://baugeschichte.at/index.php?title=Datei:Bild_von_Eingang.png&amp;diff=58676"/>
		<updated>2026-07-26T21:30:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Monurmo: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Monurmo</name></author>
	</entry>
</feed>