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	<title>Baugeschichte - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<title>Grabenstraße 59 (Graz)</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Laukhardt: Die Seite wurde neu angelegt: „{{Adresse |Straße=Grabenstraße |Hausnummer=59 |Stadtbezirk=Geidorf |PLZ=8010 |Ort=Graz |Bundesland=Steiermark |Land=Österreich |Language=de |Denkmalschutz=Ja }} {{Karte |Koordinaten=47.08582, 15.43672 }} {{TextBilder |Bauwerk=Gebäude |Textabschnittstitel=Evangelischer Pfarrhof |Textabschnitt=Der sogenannte „Pfeiferhof“ wurde in der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts erbaut und gegen Ende des 18. Jahrhunderts umgebaut. Er hat eine Plattenstil-Fass…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Adresse&lt;br /&gt;
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{{TextBilder&lt;br /&gt;
|Bauwerk=Gebäude&lt;br /&gt;
|Textabschnittstitel=Evangelischer Pfarrhof&lt;br /&gt;
|Textabschnitt=Der sogenannte „Pfeiferhof“ wurde in der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts erbaut und gegen Ende des 18. Jahrhunderts umgebaut. Er hat eine Plattenstil-Fassade mit Stuckzier und schmiedeeisernen Fenstergittern. Im nördlichen Flügel findet man zweigeschoßige Säulenarkaden aus der Bauzeit. Im Obergeschoß findet man mehrere Rosetten-Stuckplafonds.[2]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Schutz-Kataster Geidorf]]&lt;br /&gt;
{{Discussion}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Laukhardt</name></author>
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		<title>Paulustorgasse 15</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Laukhardt: &lt;/p&gt;
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{{Karte&lt;br /&gt;
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{{TextBilder&lt;br /&gt;
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|Textabschnittstitel=Ehem. Palmburg&lt;br /&gt;
|Textabschnitt=Erhöht auf einem Plateau am Schloßbergfuß liegende, mächtige Vierflügelanlage mit Risaliten und Innenhof. 1578/83  mit Erlaubnis von Erzherzog Karl II. als zweigeschossiges, burgähnliches Gebäude mit Ecktürmen als Ansitz vom Hofkriegsrat Franz von Poppendorf errichtet, aber nicht vollendet. Das Grundstück lag zur Bauzeit noch außerhalb der mittelalterlichen Stadtmauer. Poppendorfs Witwe Margaretha verkaufte es am 18. Juni 1583 an den Hofvizekanzler Wolfgang Schrantz, der den Ansitz fertigstellte und erweiterte („Schrantzenegg“). 1601 war der Lavanttaler Bischof Georg Stobäus von Palmburg, zwischen 1596 und 1609 Statthalter der Steiermark (oder Innerösterreichs), Besitzer der unter ihrem heutigen Namen bekannten Palmburg. Der Neffe und Erbe des Bischofs, Martin von Palmburg, verkaufte das Anwesen im Jahr 1619 an den Freiherren Balthasar von Thannhausen. Kurz darauf kam der Komplex durch die Stadterweiterung und dem Bau der neuen Stadtmauer im neuen Stadtgebiet zu liegen. Ab 1692 befand sich die Palmburg im Besitz der Grafen von Saurau. Corbinian von Saurau ließ sie 1732 aufstocken und durch die Errichtung von Nebengebäuden abermals erweitern. Der Graf war auch für die Errichtung der Auffahrtsrampe und für die Barockisierung der Gartenabschlusswand verantwortlich. Die Palmburg blieb bis 1804 im Besitz der Familie Saurau und wurde ab 1796 als Militärspital genutzt.&lt;br /&gt;
Von 1804 bis 1826 war der Brauer Karl Röckenzaun (siehe [[Brückenkopfgasse 7]] Besitzer und dann der Staat, der hier Abteilungen des Allgemeinen Krankenhauses [[Paulustorgasse 8]] wie eine Gebärklinik einrichtete. 1912 übersiedelten diese Anstalten in das neue LKH Graz. Seither ist hier das Amtsgebäude des Bezirksgerichts für Strafsachen eingerichtet, 1972 Neubau des Westflügels.&lt;br /&gt;
|Bildname1=Z1_76a.jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung1=(Foto AGIS - 2002)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zone 1]][[Kategorie:Paulustorgasse]]{{References}}&lt;br /&gt;
{{Discussion}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Laukhardt</name></author>
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		<title>Wickenburggasse 15</title>
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		<updated>2026-06-10T17:47:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Laukhardt: &lt;/p&gt;
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{{Karte&lt;br /&gt;
|Koordinaten=47.07751, 15.43478&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{TextBilder&lt;br /&gt;
|Textabschnittstitel=Haus des alten Glockengießers&lt;br /&gt;
|Textabschnitt=Zweigeschossige Vierflügelanlage mit Innen- und Hinterhof. Im 17. Jh. gemeinsam mit dem Nachbargebäude als Glockengießerhaus erbaut und in den folgenden Jahrhunderten entscheidend umgebaut. Bei der Versteigerung der Schloßberganteile darüber als Haus des alten Glockengießers (damals Franz Sales Felts) genannt. Dachausbau und weitgehender Innenumbau um 1930. Heute als Wohn-, Geschäftshaus und Bäckerei (seit 1863) genutzt.&lt;br /&gt;
|Bildname1=Wickg015.jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung1=(Foto AGIS - 2002)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zone 2]][[Kategorie:Wickenburggasse]]{{References}}&lt;br /&gt;
{{Discussion}}&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Wickenburggasse 17</title>
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&lt;div&gt;{{Adresse&lt;br /&gt;
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{{Karte&lt;br /&gt;
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{{TextBilder&lt;br /&gt;
|Textabschnittstitel=Ehem. Glockengießerhaus&lt;br /&gt;
|Textabschnitt=Zweigeschossige Dreiflügelanlage mit eingezäuntem Vorhof. 1530 als Gießhütte erbaut, erlitt dann unter verschiedenen Glockengießern wechselvolle Schicksale. Sie wurde 1663 wegen der Türkengefahr abgerissen und sollte auf einen Platz beim Paulustor übersetzt werden.  Sie erstand bald darauf an der gleichen Stelle 1685 als Glockengießerhaus wieder, doch musste 1712 der Glockengießer Kippo ein Nebengebäude aus militärischen Gründen wieder abbrechen. Im 18. Jh. erweitert. Von 1783 bis 1855 Sitz der Glockengießerfamilie Feltl. Nordflügel mit Biedermeierfassade von 1828/29. In den folgenden Jahrhunderten mehrfach umgebaut und adaptiert. Heute mit der geänderten Haus-Nummer Kaiser-Franz-Josef-Kai 70.&lt;br /&gt;
|Bildname1=Wickg017.jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung1=(Foto AGIS - 2002)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zone 2]][[Kategorie:Wickenburggasse]][[Kategorie: Schutz-Kataster Innere Stadt]]{{References}}&lt;br /&gt;
{{Discussion}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Laukhardt</name></author>
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		<title>Paulustorgasse 8</title>
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		<updated>2026-06-10T14:12:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Laukhardt: &lt;/p&gt;
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{{Karte&lt;br /&gt;
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{{TextBilder&lt;br /&gt;
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|Textabschnittstitel=Ehem. Palais Wildenstein&lt;br /&gt;
|Textabschnitt=Dreigeschossiges, L-förmiges ehem. Adelspalais, das mit seiner barocken Schaufassade zu den bedeutendsten Palaisbauten zählt. Um 1602 errichtet, um 1702/03 aufgestockt und mit einer dichtgedrängten Kolossalsäulenfolge fassadiert; im Inneren Stiegenhaus und Vorsaal gleichzeitig stuckiert. 1732 erhielt das Stift ST. Lambrecht von der Regierung die Erlaubnis, diesen Palast dem Grafen Johann Josef von Wildenstein abzukaufen. Nach Aufhebung des Stiftes durch Kaiser Josef II. im Jahre 1786 wurden Gebäude und Garten dieses Lambrechter Hofs für das s Allgemeine Krankenhaus der Stadt Graz umgebaut und hofseitig durch weitläufige Flügelbauten im 19.Jh. stufenweise erweitert. Ab 1920 diente es als Bürohaus der Polizeidirektion. Im zweiten Weltkrieg wurde vom Keller aus unter der Straße ein Verbindungsgang zu den Polizeistollen errichtet. Seit 2015 umfassend saniert und überwiegend privat und geschäftlich genutzt.&lt;br /&gt;
|Bildname1=Z1_114.jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung1=(Foto AGIS - 2002)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zone 1]][[Kategorie:Paulustorgasse]]{{References}}[Kategorie: Schutz-Kataster Innere Stadt&lt;br /&gt;
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		<title>Paulustorgasse 8</title>
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{{TextBilder&lt;br /&gt;
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|Bildbeschreibung1=(Foto AGIS - 2002)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zone 1]][[Kategorie:Paulustorgasse]]{{References}}[Kategorie: Schutz-Kataster Innere Stadt&lt;br /&gt;
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		<author><name>Laukhardt</name></author>
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{{Karte&lt;br /&gt;
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{{TextBilder&lt;br /&gt;
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|Textabschnitt=Dreigeschossiges, L-förmiges ehem. Adelspalais, das mit seiner barocken Schaufassade zu den bedeutendsten Palaisbauten zählt. Um 1602 errichtet, um 1702/03 aufgestockt und mit einer dichtgedrängten Kolossalsäulenfolge fassadiert; im Inneren Stiegenhaus und Vorsaal gleichzeitig stuckiert. 1732 erhielt das Stift ST. Lambrecht von der Regierung die Erlaubnis, diesen Palast dem Grafen Johann Josef von Wildenstein abzukaufen. Nach Aufhebung des Stiftes durch Kaiser Josef II. im Jahre 1786 wurden Gebäude und Garten dieses Lambrechter Hofs für das s Allgemeine Krankenhaus der Stadt Graz umgebaut und hofseitig durch weitläufige Flügelbauten im 19.Jh. stufenweise erweitert. Ab 1920 diente es als Bürohaus der Polizeidirektion. Im zweiten Weltkrieg wurde vom Keller aus unter der Straße ein Verbindungsgang zu den Polizeistollen errichtet. Seit 2015 umfassend saniert und überwiegend privat und geschäftlich genutzt.&lt;br /&gt;
|Bildname1=Z1_114.jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung1=(Foto AGIS - 2002)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zone 1]][[Kategorie:Paulustorgasse]]{{References}}[Kategorie: Schutz-Kataster Innere Stadt&lt;br /&gt;
{{Discussion}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Laukhardt</name></author>
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		<updated>2026-06-10T13:19:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Laukhardt: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Adresse&lt;br /&gt;
|Straße=Paulustorgasse&lt;br /&gt;
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|Textabschnitt=Erhöht auf einem Plateau am Schloßbergfuß liegende, mächtige Vierflügelanlage mit Risaliten und Innenhof. 1578/83  mit Erlaubnis von Erzherzog Karl II. als zweigeschossiges, burgähnliches Gebäude mit Ecktürmen als Ansitz vom Hofkriegsrat Franz von Poppendorf errichtet, aber nicht vollendet. Das Grundstück lag zur Bauzeit noch außerhalb der mittelalterlichen Stadtmauer. Poppendorfs Witwe Margaretha verkaufte es am 18. Juni 1583 an den Hofvizekanzler Wolfgang Schrantz, der den Ansitz fertigstellte und erweiterte („Schrantzenegg“). 1601 war der Lavanttaler Bischof Georg Stobäus von Palmburg, zwischen 1596 und 1609 Statthalter der Steiermark (oder Innerösterreichs), Besitzer der unter ihrem heutigen Namen bekannten Palmburg. Der Neffe und Erbe des Bischofs, Martin von Palmburg, verkaufte das Anwesen im Jahr 1619 an den Freiherren Balthasar von Thannhausen. Kurz darauf kam der Komplex durch die Stadterweiterung und dem Bau der neuen Stadtmauer im neuen Stadtgebiet zu liegen. Ab 1792 befand sich die Palmburg im Besitz der Grafen von Saurau. Corbinian von Saurau ließ sie 1732 aufstocken und durch die Errichtung von Nebengebäuden abermals erweitern. Der Graf war auch für die Errichtung der Auffahrtsrampe und für die Barockisierung der Gartenabschlusswand verantwortlich. Die Palmburg blieb bis 1804 im Besitz der Familie Saurau und wurde ab 1796 als Militärspital genutzt.&lt;br /&gt;
Von 1804 bis 1826 war der Brauer Karl Röckenzaun (siehe [[Brückenkopfgasse 7]] Besitzer und dann der Staat, der hier Abteilungen des Allgemeinen Krankenhauses [[Paulustorgasse 8]] wie eine Gebärklinik einrichtete. 1912 übersiedelten diese Anstalten in das neue LKH Graz. Seither ist hier das Amtsgebäude des Bezirksgerichts für Strafsachen eingerichtet, 1972 Neubau des Westflügels.&lt;br /&gt;
|Bildname1=Z1_76a.jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung1=(Foto AGIS - 2002)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zone 1]][[Kategorie:Paulustorgasse]]{{References}}&lt;br /&gt;
{{Discussion}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Laukhardt</name></author>
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		<updated>2026-06-10T12:49:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Laukhardt: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Adresse&lt;br /&gt;
|Straße=Paulustorgasse&lt;br /&gt;
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{{Karte&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
{{TextBilder&lt;br /&gt;
|FertiggestelltWann=1583&lt;br /&gt;
|Bauwerk=Gebäude&lt;br /&gt;
|Textabschnittstitel=Ehem. Palmburg&lt;br /&gt;
|Textabschnitt=Erhöht auf einem Schloßbergplateau liegende, mächtige Vierflügelanlage mit Risaliten und Innenhof. 1578/83 vom Hofkriegsrat von Poppendorf als zweigeschossiges, burgähnliches Gebäude mit Ecktürmen errichtet. Zwischen 1730 und 1760 unter Corbinian, Graf Saurau, Aufstockung und Umbau zu einem Barockpalais mit Auffahrtsrampe und Ehrenhof. 1804 von Karl Reckenzaun erworben, später für das Allgemeine Krankenhaus Paulustorgasse adaptiert. Seit 1912 Bezirksgericht für Strafsachen, 1972 Neubau des Westflügels.&lt;br /&gt;
|Bildname1=Z1_76a.jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung1=(Foto AGIS - 2002)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zone 1]][[Kategorie:Paulustorgasse]]{{References}}&lt;br /&gt;
{{Discussion}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Laukhardt</name></author>
	</entry>
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		<id>https://baugeschichte.at/index.php?title=Br%C3%BCckenkopfgasse_7&amp;diff=58644</id>
		<title>Brückenkopfgasse 7</title>
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		<updated>2026-06-10T12:41:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Laukhardt: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Adresse&lt;br /&gt;
|Straße=Brückenkopfgasse&lt;br /&gt;
|Hausnummer=7&lt;br /&gt;
|Stadtbezirk=Gries&lt;br /&gt;
|PLZ=8020&lt;br /&gt;
|Ort=Graz&lt;br /&gt;
|Bundesland=Steiermark&lt;br /&gt;
|Land=Österreich&lt;br /&gt;
|Language=de&lt;br /&gt;
|Zone=Zone 3&lt;br /&gt;
|Denkmalschutz=Nein&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Karte&lt;br /&gt;
|Koordinaten=47.06636, 15.4329&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{TextBilder&lt;br /&gt;
|Textabschnittstitel=Ehem. Gasthaus &amp;quot;Zum König von Neapel&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Textabschnitt=Stattlicher, langgestreckter, dreigeschossiger Bau des letzten Viertels des 18. Jhs mit älterem Kern, im Süden anschließende Hoftrakte. Vornehme klassizistische Fassadenordnung im Plattenstil. In der Mittelachse monumentales, giebelbekröntes, steingerahmtes Portal. An der Nordwestecke lebensgroße Sandstein-Nischenfigur des hl. Florian, Veit Königer zugeschrieben, um 1775-1780.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das denkmalgeschützte Haus Brückenkopfgasse 7, 1748 &amp;quot;Kastl-Wirt&amp;quot;, von 1777 bis 1801 im Besitz von Karl Röckenzaun), hieß später Gasthof &amp;quot;König von Neapel&amp;quot;, in dem im Jahre 1800 Lord Nelson mit Lady Hamilton absteigen sollte.&lt;br /&gt;
|Bildname1=Brkog007.jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung1=(Foto AGIS - 2002)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zone 2]][[Kategorie:Brückenkopfgasse]]{{References}}&lt;br /&gt;
{{Discussion}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Laukhardt</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://baugeschichte.at/index.php?title=Br%C3%BCckenkopfgasse_7&amp;diff=58643</id>
		<title>Brückenkopfgasse 7</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://baugeschichte.at/index.php?title=Br%C3%BCckenkopfgasse_7&amp;diff=58643"/>
		<updated>2026-06-10T12:40:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Laukhardt: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Adresse&lt;br /&gt;
|Straße=Brückenkopfgasse&lt;br /&gt;
|Hausnummer=7&lt;br /&gt;
|Stadtbezirk=Gries&lt;br /&gt;
|PLZ=8020&lt;br /&gt;
|Ort=Graz&lt;br /&gt;
|Bundesland=Steiermark&lt;br /&gt;
|Land=Österreich&lt;br /&gt;
|Language=de&lt;br /&gt;
|Zone=Zone 3&lt;br /&gt;
|Denkmalschutz=Nein&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Karte&lt;br /&gt;
|Koordinaten=47.06636, 15.4329&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{TextBilder&lt;br /&gt;
|Textabschnittstitel=Ehem. Gasthaus &amp;quot;Zum König von Neapel&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Textabschnitt=Stattlicher, langgestreckter, dreigeschossiger Bau des letzten Viertels des 18. Jhs mit älterem Kern, im Süden anschließende Hoftrakte. Vornehme klassizistische Fassadenordnung im Plattenstil. In der Mittelachse monumentales, giebelbekröntes, steingerahmtes Portal. An der Nordwestecke lebensgroße Sandstein-Nischenfigur des hl. Florian, Veit Königer zugeschrieben, um 1775-1780.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das denkmalgeschützte Haus Brückenkopfgasse 7, ehemals &amp;quot;Kastl-Wirt&amp;quot; (im Besitz von Karl Röckenzaun), hieß später Gasthof &amp;quot;König von Neapel&amp;quot;, in dem im Jahre 1800 Lord Nelson mit Lady Hamilton absteigen sollte.&lt;br /&gt;
|Bildname1=Brkog007.jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung1=(Foto AGIS - 2002)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zone 2]][[Kategorie:Brückenkopfgasse]]{{References}}&lt;br /&gt;
{{Discussion}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Laukhardt</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://baugeschichte.at/index.php?title=Ursprungweg_160&amp;diff=58642</id>
		<title>Ursprungweg 160</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://baugeschichte.at/index.php?title=Ursprungweg_160&amp;diff=58642"/>
		<updated>2026-06-09T18:48:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Laukhardt: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Adresse&lt;br /&gt;
|Straße=Ursprungweg&lt;br /&gt;
|Hausnummer=160&lt;br /&gt;
|PLZ=8045&lt;br /&gt;
|Ort=Graz&lt;br /&gt;
|Bundesland=Steiermark&lt;br /&gt;
|Land=Österreich&lt;br /&gt;
|aktuellerStatus=Aktuell&lt;br /&gt;
|Language=de&lt;br /&gt;
|Denkmalschutz=Nein&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Karte&lt;br /&gt;
|Koordinaten=47.12568, 15.42741&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{TextBilder&lt;br /&gt;
|Textabschnittstitel=Ehemalige Schlatzer-Mühle&lt;br /&gt;
|Textabschnitt=Die Schlatzermühle wird in der einschlägigen Literatur als Pulvermühle erwähnt. Hans von der Sann schreibt in seinem Buch &amp;quot;Andritz&amp;quot; 1892, dass sie zur Ortschaft Neudorf, Gemeinde Stattegg, gehörte. Bis 1816 war Müllermeister Johann Saurer Besitzer der Mühle. Interessante Anlage mit großem, zweigeschossigen ehemaligem Mühlengebäude und großem Wirtschaftsgebäude, dessen eine Seite schöne Arkaden aufweist. Das nördlich gelegene Wohnhaus ist modernisiert.&lt;br /&gt;
|Bildname1=Ursprungweg 160, Schlatzermühle.JPG&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung1=Mühlengebäude&lt;br /&gt;
|Bildname2=Ursprungweg 160, Hof.JPG&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung2=Wirtschaftshof&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schutz-Kataster Andritz]][[Kategorie:Stattegger Straße]]&lt;br /&gt;
{{Discussion}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Laukhardt</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://baugeschichte.at/index.php?title=Wickenburggasse_15&amp;diff=58641</id>
		<title>Wickenburggasse 15</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://baugeschichte.at/index.php?title=Wickenburggasse_15&amp;diff=58641"/>
		<updated>2026-06-07T18:06:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Laukhardt: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Adresse&lt;br /&gt;
|Straße=Wickenburggasse&lt;br /&gt;
|PLZ=8010&lt;br /&gt;
|Ort=Graz&lt;br /&gt;
|Bundesland=Steiermark&lt;br /&gt;
|Land=Österreich&lt;br /&gt;
|Language=de&lt;br /&gt;
|Zone=Zone 1&lt;br /&gt;
|Denkmalschutz=Nein&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Karte&lt;br /&gt;
|Koordinaten=47.07751, 15.43478&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{TextBilder&lt;br /&gt;
|Textabschnittstitel=Haus des alten Glockengießers&lt;br /&gt;
|Textabschnitt=Zweigeschossige Vierflügelanlage mit Innen- und Hinterhof. Im 17. Jh. gemeinsam mit dem Nachbargebäude als Glockengießerhaus erbaut und in den folgenden Jahrhunderten entscheidend umgebaut. Dachausbau und weitgehender Innenumbau um 1930. Heute als Wohn-, Geschäftshaus und Bäckerei (seit 1863) genutzt.&lt;br /&gt;
|Bildname1=Wickg015.jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung1=(Foto AGIS - 2002)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zone 2]][[Kategorie:Wickenburggasse]]{{References}}&lt;br /&gt;
{{Discussion}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Laukhardt</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://baugeschichte.at/index.php?title=Fabriksgasse_17_(Graz)&amp;diff=58640</id>
		<title>Fabriksgasse 17 (Graz)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://baugeschichte.at/index.php?title=Fabriksgasse_17_(Graz)&amp;diff=58640"/>
		<updated>2026-06-05T19:02:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Laukhardt: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Adresse&lt;br /&gt;
|Straße=Fabriksgasse&lt;br /&gt;
|Hausnummer=17&lt;br /&gt;
|Stadtbezirk=Gries&lt;br /&gt;
|PLZ=8010&lt;br /&gt;
|Ort=Graz&lt;br /&gt;
|Bundesland=Steiermark&lt;br /&gt;
|Land=Österreich&lt;br /&gt;
|Language=de&lt;br /&gt;
|Denkmalschutz=Nein&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Karte&lt;br /&gt;
|Koordinaten=47.05837, 15.42766&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{TextBilder&lt;br /&gt;
|Textabschnittstitel=Ehem. Weißgeschirrfabrik&lt;br /&gt;
|Textabschnitt=Der kümmerliche Rest der ersten Grazer Weißgeschirrfabrik ist das ebenerdige, 1828 nach einem Brand wiedererrichtete Betriebsgebäude. Es liegt östlich des 1650 erstmals genannten, aber vermutlich weitaus älteren denkmalgeschützten, aber irrtümlich &amp;quot;Falkenhofes&amp;quot; genannten Barockschlössl ([[Lazarettgürtel 77]]), das den Fabrikanten als Herrenhaus gedient hatte. Am 19. Dezember 1719 hatte sich Franz Joseph Hueber erboten, eine &#039;&#039;Fabrique und Manufaktur von Majolika und Geschirr&#039;&#039; auf seine Kosten aufzurichten. Dieser Betrieb dürfte sich zunächst an der Ecke [[Karlauer Straße 14]] - Köstenbaumgasse 2 - befunden haben. 1721 erhielt Hueber mit seinem Compagnon Wenzel Zimmerhäckl von Kaiser Karl VI. ein Privileg für zwölf Jahre, das er trotz der Schädigungsmaßnahmen der um ihr Geschäfts bangenden Grazer Hafner bis 1746 verlängern konnte. 1751 hat dann Anton Ignaz Heß den Betrieb in die (bis 1870 so genannte) Krüglfabriks- oder Weißgeschirrfabriksgasse verlegt. Das beweist uns die Weintazkarte von 1750, die hier noch keinen Betrieb zeigt, sondern nur den &amp;quot;Reiner Garten&amp;quot; an der Stelle des heutigen Falkenhofes. 1779 wird als Besitzer Joseph Urli genannt, 1800 Karl Bianchi, aber auch Graf Dietrichstein. Aus einer exekutiven Versteigerung erstand 1807 Joseph Halbärth die Weißgeschirrfabrik &amp;quot;in der Karlau&amp;quot; und auch das Schlössl; der Großhandelskaufmann besaß einen bedeutenden Spezereiwarenhandel und war Teilhaber einer großen Handelsgesellschaft in Triest. Halbärths Sohn Joseph Leopold unterzeichnete 1829 als Viertelmeister der &amp;quot;Gemeinde&amp;quot; Karlau die Angaben auf der Riedkarte zum Franziszeischen Kataster). 1852 kaufte Friedrich Bruno Andrieu die Fabrik, stellte sie aber schon 1856 auf die Erzeugung von Nägeln und Drahtstiften um.&lt;br /&gt;
(nach Laukhardt, Mühlgang)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Schutz-Kataster Gries]][[Kategorie:Industrie]][[Kategorie:schutzlos]]&lt;br /&gt;
{{Discussion}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Laukhardt</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://baugeschichte.at/index.php?title=Kaiser_Franz_Josef-Kai_66&amp;diff=58639</id>
		<title>Kaiser Franz Josef-Kai 66</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://baugeschichte.at/index.php?title=Kaiser_Franz_Josef-Kai_66&amp;diff=58639"/>
		<updated>2026-06-02T17:55:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Laukhardt: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Adresse&lt;br /&gt;
|Straße=Kaiser-Franz-Josef-Kai&lt;br /&gt;
|PLZ=8010&lt;br /&gt;
|Ort=Graz&lt;br /&gt;
|Bundesland=Steiermark&lt;br /&gt;
|Land=Österreich&lt;br /&gt;
|Language=de&lt;br /&gt;
|Denkmalschutz=Nein&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Karte&lt;br /&gt;
|Koordinaten=47.07664, 15.43481&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{TextBilder&lt;br /&gt;
|Bauwerk=Gebäude&lt;br /&gt;
|Textabschnittstitel=Ehem. Wachthaus vor dem 3. Sacktor&lt;br /&gt;
|Bildname1=Frjok066.jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung1=Foto AGIS - 2002&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{References}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zone 2]][[Kategorie:Kaiser-Franz-Josef-Kai]]&lt;br /&gt;
{{Discussion}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Laukhardt</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://baugeschichte.at/index.php?title=Wickenburggasse_17&amp;diff=58638</id>
		<title>Wickenburggasse 17</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://baugeschichte.at/index.php?title=Wickenburggasse_17&amp;diff=58638"/>
		<updated>2026-06-02T17:53:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Laukhardt: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Adresse&lt;br /&gt;
|Straße=Wickenburggasse&lt;br /&gt;
|Hausnummer=17&lt;br /&gt;
|Stadtbezirk=Innere Stadt&lt;br /&gt;
|PLZ=8010&lt;br /&gt;
|Ort=Graz&lt;br /&gt;
|Bundesland=Steiermark&lt;br /&gt;
|Land=Österreich&lt;br /&gt;
|Language=de&lt;br /&gt;
|Denkmalschutz=Ja&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Karte&lt;br /&gt;
|Koordinaten=47.07727, 15.43481&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{TextBilder&lt;br /&gt;
|Textabschnittstitel=Ehem. Glockengießerhaus&lt;br /&gt;
|Textabschnitt=Zweigeschossige Dreiflügelanlage mit eingezäuntem Vorhof. 1530 als Gießhütte erbaut, erlitt dann unter verschiedenen Glockengießern wechselvolle Schicksale. Sie wurde 1663 wegen der Türkengefahr abgerissen und sollte auf einen Platz beim Paulustor übersetzt werden.  Sie erstand bald darauf an der gleichen Stelle wieder, 1685  Glockengießerhaus, doch musste 1712 der Glockengießer Kippo ein Nebengebäude aus militärischen Gründen wieder abbrechen. im 18. Jh. erweitert. Lange Zeit Sitz der Glockengießerfamilie Feltl. Nordflügel mit Biedermeierfassade von 1828/29. In den folgenden Jahrhunderten mehrfach umgebaut und adaptiert. Heute mit der geänderten Haus-Nummer Kaiser-Franz-Josef-Kai 70.&lt;br /&gt;
|Bildname1=Wickg017.jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung1=(Foto AGIS - 2002)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zone 2]][[Kategorie:Wickenburggasse]][[Kategorie: Schutz-Kataster Innere Stadt]]{{References}}&lt;br /&gt;
{{Discussion}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Laukhardt</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://baugeschichte.at/index.php?title=Wickenburggasse_11&amp;diff=58637</id>
		<title>Wickenburggasse 11</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://baugeschichte.at/index.php?title=Wickenburggasse_11&amp;diff=58637"/>
		<updated>2026-06-02T17:51:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Laukhardt: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Adresse&lt;br /&gt;
|Straße=Wickenburggasse&lt;br /&gt;
|Hausnummer=11&lt;br /&gt;
|Stadtbezirk=Geidorf&lt;br /&gt;
|PLZ=8010&lt;br /&gt;
|Ort=Graz&lt;br /&gt;
|Bundesland=Steiermark&lt;br /&gt;
|Land=Österreich&lt;br /&gt;
|Language=de&lt;br /&gt;
|Zone=Zone 2&lt;br /&gt;
|Denkmalschutz=Nein&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Karte&lt;br /&gt;
|Koordinaten=47.07776, 15.43515&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{TextBilder&lt;br /&gt;
|Bauwerk=Gebäude&lt;br /&gt;
|Textabschnittstitel=Spätbiedermeierliches Wohnhaus&lt;br /&gt;
|Textabschnitt=Langgestrecktes, zweigeschossiges Wohnhaus, 1844 durch Carl Aichinger errichtet. Vermutlich aber an Stelle eines Altbaus, der schon 1820 im Versteigerungsprotokoll des darüber liegenden Schloßberghanges zu Gunsten des Joh. Nep. Rupert als Haus des Melblers genannt wird, und am Franziszeischen Kataster von 1829 als Mühlganggasse 123 eingezeichnet ist. Die elfachsige, einfach gestaltete und durch ein Kordongesims gegliederte Fassade wurde im 20. Jh. modernisiert. In der Mitte des Obergeschosses kleine Rundbogennische mit ehemaliger Holzschnitzfigur Maria Immaculata in der Art Marx Schokotniggs, um 1715.&lt;br /&gt;
Unter den großen Steinen des Fundamentes finden sich einige Spolien aus Sandstein, die von Basteien der Schloßbergfestung oder des dritten Sacktores stammen dürften.&lt;br /&gt;
|Bildname1=wickg011.jpg&lt;br /&gt;
|Aufnahmejahr1=Foto AGIS - 2002&lt;br /&gt;
|Bildname2=Wickenburggasse_13,_Spolien.JPG&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung2=Spolien vom Schloßberg&lt;br /&gt;
|Aufnahmejahr2=Laukhardt 2012&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schutz-Kataster Innere Stadt]][[Kategorie:Geschichte]]&lt;br /&gt;
{{Discussion}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Laukhardt</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://baugeschichte.at/index.php?title=Scheidtenbergergasse_7&amp;diff=58636</id>
		<title>Scheidtenbergergasse 7</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://baugeschichte.at/index.php?title=Scheidtenbergergasse_7&amp;diff=58636"/>
		<updated>2026-05-20T19:23:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Laukhardt: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Adresse&lt;br /&gt;
|Straße=Scheidtenbergergasse&lt;br /&gt;
|Hausnummer=7&lt;br /&gt;
|Stadtbezirk=Geidorf&lt;br /&gt;
|PLZ=8010&lt;br /&gt;
|Ort=Graz&lt;br /&gt;
|Bundesland=Steiermark&lt;br /&gt;
|Land=Österreich&lt;br /&gt;
|Language=de&lt;br /&gt;
|Denkmalschutz=Nein&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Karte&lt;br /&gt;
|Koordinaten=47.08365, 15.43069&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{TextBilder&lt;br /&gt;
|FertiggestelltWann=1920&lt;br /&gt;
|Bauwerk=Gebäude&lt;br /&gt;
|Textabschnittstitel=Villa Schwagerl&lt;br /&gt;
|Textabschnitt=Ausgedehnte zweigeschossige Villenanlage mit ausgebautem Dachgeschoß, 1920, also in der Zwischenkriegszeit erbaut. Ungefähr an der Stelle dieser Villa zeigen sich auf Wastlers Stadtplan von 1905 (auf damals Körösistraße 72, 74) Gebäude der Baumschule Klenert, deren Gründe sich östlich der damals erst kurz bestehenden Theodor-Körner-Straße auf großer Fläche ausdehnten. Die noch in den 1960er Jahren am Dolmetsch-Institut der Universität Graz lehrende gebürtige Italienierin, Frau Dr. Maria Schwagerl, scheint schon im Adressbuch 1938 als Besitzerin auf.&lt;br /&gt;
|Language S1=de&lt;br /&gt;
|Bildname1=1905, Baumschule Klenert.JPG&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung1=Baumschule Klenert (Wastler-Plan)&lt;br /&gt;
|Aufnahmejahr1=1905&lt;br /&gt;
|Bildname2=s._7.jpg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schutz-Kataster Geidorf]][[Kategorie: gefährdet]]&lt;br /&gt;
{{Discussion}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Laukhardt</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://baugeschichte.at/index.php?title=Scheidtenbergergasse_7&amp;diff=58635</id>
		<title>Scheidtenbergergasse 7</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://baugeschichte.at/index.php?title=Scheidtenbergergasse_7&amp;diff=58635"/>
		<updated>2026-05-20T19:22:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Laukhardt: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Adresse&lt;br /&gt;
|Straße=Scheidtenbergergasse&lt;br /&gt;
|Hausnummer=7&lt;br /&gt;
|Stadtbezirk=Geidorf&lt;br /&gt;
|PLZ=8010&lt;br /&gt;
|Ort=Graz&lt;br /&gt;
|Bundesland=Steiermark&lt;br /&gt;
|Land=Österreich&lt;br /&gt;
|Language=de&lt;br /&gt;
|Denkmalschutz=Nein&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Karte&lt;br /&gt;
|Koordinaten=47.08365, 15.43069&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{TextBilder&lt;br /&gt;
|Textabschnittstitel=Villa Schwagerl&lt;br /&gt;
|Textabschnitt=Ausgedehnte zweigeschossige Villenanlage mit ausgebautem Dachgeschoß, 1920, also in der Zwischenkriegszeit erbaut. Ungefähr an der Stelle dieser Villa zeigen sich auf Wastlers Stadtplan von 1905 (auf damals Körösistraße 72, 74) Gebäude der Baumschule Klenert, deren Gründe sich östlich der damals erst kurz bestehenden Theodor-Körner-Straße auf großer Fläche ausdehnten. Die noch in den 1960er Jahren am Dolmetsch-Institut der Universität Graz lehrende gebürtige Italienierin, Frau Dr. Maria Schwagerl, scheint schon im Adressbuch 1938 als Besitzerin auf.&lt;br /&gt;
|Bildname1=1905, Baumschule Klenert.JPG&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung1=Baumschule Klenert (Wastler-Plan)&lt;br /&gt;
|Aufnahmejahr1=1905&lt;br /&gt;
|Bildname2=s._7.jpg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schutz-Kataster Geidorf]][[Kategorie: gefährdet]]&lt;br /&gt;
{{Discussion}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Laukhardt</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://baugeschichte.at/index.php?title=Scheidtenbergergasse_7&amp;diff=58634</id>
		<title>Scheidtenbergergasse 7</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://baugeschichte.at/index.php?title=Scheidtenbergergasse_7&amp;diff=58634"/>
		<updated>2026-05-20T19:12:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Laukhardt: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Adresse&lt;br /&gt;
|Straße=Scheidtenbergergasse&lt;br /&gt;
|Hausnummer=7&lt;br /&gt;
|Stadtbezirk=Geidorf&lt;br /&gt;
|PLZ=8010&lt;br /&gt;
|Ort=Graz&lt;br /&gt;
|Bundesland=Steiermark&lt;br /&gt;
|Land=Österreich&lt;br /&gt;
|Language=de&lt;br /&gt;
|Denkmalschutz=Nein&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Karte&lt;br /&gt;
|Koordinaten=47.08365, 15.43069&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{TextBilder&lt;br /&gt;
|Textabschnittstitel=Villa Schwagerl&lt;br /&gt;
|Textabschnitt=Ausgedehnte zweigeschossige Villenanlage mit ausgebautem Dachgeschoß, 1920, also in der Zwischenkriegszeit erbaut. Ungefähr an der Stelle dieser Villa zeigen sich auf Wastlers Stadtplan von 1905 (auf damals Körösistraße 72, 74) Gebäude der Baumschule Klenert, deren Gründe sich östlich der damals erst kurz bestehenden Theodor-Körner-Straße auf großer Fläche ausdehnten. Die noch in den 1960er Jahren am Dolmetsch-Institut der Universität Graz lehrende gebürtige Italienierin, Frau Dr. Maria Schwagerl, scheint schon im Adressbuch 1938 als Besitzerin auf.&lt;br /&gt;
|Bildname1=1905, Baumschule Klenert.JPG&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung1=Baumschule Klenert (Wastler-Plan)&lt;br /&gt;
|Aufnahmejahr1=1905&lt;br /&gt;
|Bildname2=Scheidtenbergergasse_7.jpg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schutz-Kataster Geidorf]][[Kategorie: gefährdet]]&lt;br /&gt;
{{Discussion}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Laukhardt</name></author>
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		<title>Scheidtenbergergasse 7</title>
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		<updated>2026-05-20T19:08:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Laukhardt: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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|Land=Österreich&lt;br /&gt;
|Language=de&lt;br /&gt;
|Denkmalschutz=Nein&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Karte&lt;br /&gt;
|Koordinaten=47.08365, 15.43069&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{TextBilder&lt;br /&gt;
|Textabschnittstitel=Villa Schwagerl&lt;br /&gt;
|Textabschnitt=Ausgedehnte zweigeschossige Villenanlage mit ausgebautem Dachgeschoß, wohl aus der Zwischenkriegszeit. Ungefähr an der Stelle dieser Villa zeigen sich auf Wastlers Stadtplan von 1905 (auf damals Körösistraße 72, 74) Gebäude der Baumschule Klenert, deren Gründe sich östlich der damals erst kurz bestehenden Theodor-Körner-Straße auf großer Fläche ausdehnten. Die noch in den 1960er Jahren am Dolmetsch-Institut der Universität Graz lehrende gebürtige Italienierin, Frau Dr. Maria Schwagerl, scheint schon im Adressbuch 1938 als Besitzerin auf.&lt;br /&gt;
|Bildname1=1905, Baumschule Klenert.JPG&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung1=Baumschule Klenert (Wastler-Plan)&lt;br /&gt;
|Aufnahmejahr1=1905&lt;br /&gt;
|Bildname2=Scheidtenbergergasse_7.jpg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schutz-Kataster Geidorf]][[Kategorie: gefährdet]]&lt;br /&gt;
{{Discussion}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Laukhardt</name></author>
	</entry>
	<entry>
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		<title>Lessingstraße 3</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Laukhardt: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Adresse&lt;br /&gt;
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|Stadtbezirk=St. Leonhard&lt;br /&gt;
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{{Karte&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
{{TextBilder&lt;br /&gt;
|Textabschnittstitel=&amp;quot;Fitzek&amp;quot;-Haus&lt;br /&gt;
|Textabschnitt=Haus aus der zweiten Hälfte des 19. Jh. mit hölzernem Stiegenaufgang. Das baufällig Haus, damals Naglergasse (heute Lessingstraße) hat 1850 Anton Helle von Andreas Tomaschitz gegen das Haus Stiegengasse 7 getauscht; 1861-62 wurde das Haus von Carl Aichinger für Helle und Tomaschitz neu erbaut.&lt;br /&gt;
Hier wohnte Frau Fitzek, die Freundin meiner Großmutter, Luise Laukhardt.&lt;br /&gt;
|Bildname1=Lesis003.jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung1=(Foto AGIS - 2002)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zone 3]][[Kategorie:Lessingstraße]]{{References}}&lt;br /&gt;
{{Discussion}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Laukhardt</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://baugeschichte.at/index.php?title=Karlauer_Stra%C3%9Fe_17_(Graz)&amp;diff=58561</id>
		<title>Karlauer Straße 17 (Graz)</title>
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		<updated>2026-04-25T08:37:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Laukhardt: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Adresse&lt;br /&gt;
|Straße=Karlauer Straße&lt;br /&gt;
|Hausnummer=17&lt;br /&gt;
|Stadtbezirk=Gries&lt;br /&gt;
|PLZ=8020&lt;br /&gt;
|Ort=Graz&lt;br /&gt;
|Bundesland=Steiermark&lt;br /&gt;
|Land=Österreich&lt;br /&gt;
|aktuellerStatus=seit 2010 abgerissene Gebäude&lt;br /&gt;
|Language=de&lt;br /&gt;
|Denkmalschutz=Nein&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Karte&lt;br /&gt;
|Koordinaten=47.06299, 15.431&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{TextBilder&lt;br /&gt;
|AbgerissenWann=2019&lt;br /&gt;
|Bauwerk=Gebäude&lt;br /&gt;
|Textabschnittstitel=Ehem. Schlosserhaus&lt;br /&gt;
|Textabschnitt=1709 H. Krammer, Schlosser (1721, 2. Kl.), 1722 heir. K. REIß, Schlosser, 1755 sein Schwiegersohn J. PETL(E) verkauft 1780 dem Wirt J. GUNDELFINGER, 1806 V. KILLER (G-), 1853 F. SASSE, 1870 A. KIRSTE, 1900 W. HÖBINGER, 1936 G. MACHER und Miterben.&lt;br /&gt;
(Pirchegger, Häuserbuch).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Haus wohnte und arbeitete der Grazer Kunstschlosser Gustav Macher (1864-1919)dem wir Teile des Dekors der ab 1891 erbauten, dann ab 1965 abgetragenen &amp;quot;Hauptbrücke&amp;quot;, sowie die 1897 fertiggestellt wunderbare Brunnenlaube über der großen Zisterne am Schloßberg verdanken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wohl aus dem 18. Jh. stammende Gebäude musste 2019 samt der früheren Werkstätte einem mächtigen Wohnblock weichen.&lt;br /&gt;
|Bildname1=Graz karlauer straße 17 2016.jpg&lt;br /&gt;
|Aufnahmejahr1=2016&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Schutz-Kataster Gries]][[Kategorie:Gedenkstätten]]&lt;br /&gt;
{{Discussion}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Laukhardt</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://baugeschichte.at/index.php?title=Grasbergerstra%C3%9Fe_34&amp;diff=58494</id>
		<title>Grasbergerstraße 34</title>
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		<updated>2026-03-04T20:06:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Laukhardt: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Adresse&lt;br /&gt;
|Straße=Grasbergerstraße&lt;br /&gt;
|Hausnummer=34&lt;br /&gt;
|Stadtbezirk=Eggenberg&lt;br /&gt;
|PLZ=8020&lt;br /&gt;
|Ort=Graz&lt;br /&gt;
|Bundesland=Steiermark&lt;br /&gt;
|Land=Österreich&lt;br /&gt;
|aktuellerStatus=seit 2010 abgerissene Gebäude&lt;br /&gt;
|Language=de&lt;br /&gt;
|Denkmalschutz=Nein&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Karte&lt;br /&gt;
|Koordinaten=47.0696, 15.39994&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{TextBilder&lt;br /&gt;
|ErbautWann=1910-11&lt;br /&gt;
|Bauwerk=Gebäude&lt;br /&gt;
|Textabschnittstitel=Hebammen-Villa&lt;br /&gt;
|Textabschnitt=Das in einem weitläufigen Garten errichtete schöne Haus hatte bis zur Eingemeindung 1938 die Adresse Eggenberg, Straßgangerstraße 9a. Architekt war Josef Petz, ein bekannter Architekt, der in Graz viele außergewöhnliche Bauten schuf, u. a. die markanten &amp;quot;Nürnbergerhäuser&amp;quot;, siehe [[Lendkai 29]]. Er hat das Haus als Hochparterre-Villa 1910/1911 ausgeführt. Die ersten Besitzer waren Herr Rudolf und Maria Uhl, Frau Uhl war Hebamme und führte diese Tätigkeit bis Mitte der 50er aus (die erste Geburt soll laut Stadtarchiv 1913 hier geschehen sein). Später  übergab Frau Uhl die Liegenschaft ihrem Ziehkind, Frau Ottilie Kosy. Deren leibliche Tochter Frau Nada Kosy, eine Ärztin, verstarb im Jahr 2002 kinderlos.&lt;br /&gt;
|Bildname1=Grasbergerstraße 34.jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung1=Versteckt hinter Bäumen&lt;br /&gt;
|Aufnahmejahr1=2025&lt;br /&gt;
|Bildname2=Grasbergerstraße 34, Abbruch.jpeg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung2=Abriss Anfang März&lt;br /&gt;
|Aufnahmejahr2=2026&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Schutz-Kataster Eggenberg]][[Kategorie: Gedenkstätten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{References}}&lt;br /&gt;
{{Denkmalschutz}}&lt;br /&gt;
{{Discussion}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Laukhardt</name></author>
	</entry>
	<entry>
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		<updated>2026-03-04T20:06:01Z</updated>

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&lt;div&gt;== Lizenz ==&lt;br /&gt;
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		<author><name>Laukhardt</name></author>
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		<updated>2026-03-04T20:04:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Laukhardt: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Lizenz ==&lt;br /&gt;
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		<author><name>Laukhardt</name></author>
	</entry>
	<entry>
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		<title>Diskussion:Grasbergerstraße 34</title>
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		<updated>2026-03-04T20:02:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Laukhardt: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Im Jahre 2002 erwarb die Nachbarfamilie die Liegenschaft und hat sie bisher trotz verlockender Angebote von Bauträgern nicht der Gefahr des Abbruches ausgesetzt. Eine löbliche Ausnahme in einer Zeit, in der in unserer Stadt schöne Villen und ihre Gärten immer häufiger dem Profitdenken zum Opfer fallen.d&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Laukhardt|Laukhardt]] ([[Benutzer Diskussion:Laukhardt|Diskussion]]) 17:45, 15. Dez. 2014 (CET)&lt;br /&gt;
Eine dem Besitzer von mir empfohlene Maklerin hat im Jahre 2023 das Anwesen öffentlich angeboten, und im März 2025 kam es zum Verkauf der insgesamt über 2100 m2 großen Liegenschaft an eine Immobilienfirma. Deren vor der Maklerin abgegebene mündliche Versicherung, die Villa zu sanieren, wurde letztlich nicht eingehalten und ein Wohnbauprojekt geplant. Da die nach 2010 von SOKO Altstadt eingebrachte Forderung, die Grasbergerstraße im Räumlichen Leitbild als Villenviertel auszuweisen, von der Stadtplanung nicht erfüllt worden war, liegt das Grundstück im Bereich Wohnanlagen und verdichteter Flachbau. Die Grünflächenverordnung der Stadt Graz von 2023 (in diesem Bereich müssen 60 % der Grundfläche unversiegelt bleiben) scheint nach dem bekannt gewordenen Projektplan eingehalten zu werden. Die auch in der Presse kommunizierten heftigen Proteste von Anrainern, Aktivbürgern und Bezirkspolitikern dürften vergeblich gewesen zu sein, denn im Jänner 2026 wurde die Abriss-Genehmigung für die schöne Villa erteilt.&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Laukhardt|Laukhardt]] ([[Benutzer Diskussion:Laukhardt|Diskussion]]) 10:19, 3. Feb. 2026 (CET)&lt;br /&gt;
Im &amp;quot;Stadtblatt&amp;quot; war noch ein Beitrag erschienen, in dem das Land für seine Versäumnisse kritisiert wurde, aber es half nichts: Anfang März 2026 wurde der Abriss vollzogen. [[Benutzer:Laukhardt|Laukhardt]] ([[Benutzer Diskussion:Laukhardt|Diskussion]]) 21:02, 4. Mär. 2026 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Laukhardt</name></author>
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	<entry>
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&lt;div&gt;{{Adresse&lt;br /&gt;
|Straße=Grasbergerstraße&lt;br /&gt;
|Hausnummer=34&lt;br /&gt;
|Stadtbezirk=Eggenberg&lt;br /&gt;
|PLZ=8020&lt;br /&gt;
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|Land=Österreich&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
{{Karte&lt;br /&gt;
|Koordinaten=47.0696, 15.39994&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{TextBilder&lt;br /&gt;
|ErbautWann=1910-11&lt;br /&gt;
|Bauwerk=Gebäude&lt;br /&gt;
|Textabschnittstitel=Hebammen-Villa&lt;br /&gt;
|Textabschnitt=Das in einem weitläufigen Garten errichtete schöne Haus hatte bis zur Eingemeindung 1938 die Adresse Eggenberg, Straßgangerstraße 9a. Architekt war Josef Petz, ein bekannter Architekt, der in Graz viele außergewöhnliche Bauten schuf, u. a. die markanten &amp;quot;Nürnbergerhäuser&amp;quot;, siehe [[Lendkai 29]]. Er hat das Haus als Hochparterre-Villa 1910/1911 ausgeführt. Die ersten Besitzer waren Herr Rudolf und Maria Uhl, Frau Uhl war Hebamme und führte diese Tätigkeit bis Mitte der 50er aus (die erste Geburt soll laut Stadtarchiv 1913 hier geschehen sein). Später  übergab Frau Uhl die Liegenschaft ihrem Ziehkind, Frau Ottilie Kosy. Deren leibliche Tochter Frau Nada Kosy, eine Ärztin, verstarb im Jahr 2002 kinderlos.&lt;br /&gt;
|Bildname1=Grasbergerstraße 34.jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung1=Versteckt hinter Bäumen&lt;br /&gt;
|Aufnahmejahr1=2025&lt;br /&gt;
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|Bildbeschreibung2=Abriss Anfang März&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Schutz-Kataster Eggenberg]][[Kategorie: Gedenkstätten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{References}}&lt;br /&gt;
{{Denkmalschutz}}&lt;br /&gt;
{{Discussion}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Laukhardt</name></author>
	</entry>
	<entry>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Laukhardt: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Adresse&lt;br /&gt;
|Straße=Grasbergerstraße&lt;br /&gt;
|Hausnummer=34&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
{{Karte&lt;br /&gt;
|Koordinaten=47.0696, 15.39994&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{TextBilder&lt;br /&gt;
|ErbautWann=1910-11&lt;br /&gt;
|Bauwerk=Gebäude&lt;br /&gt;
|Textabschnittstitel=Hebammen-Villa&lt;br /&gt;
|Textabschnitt=Das in einem weitläufigen Garten errichtete schöne Haus hatte bis zur Eingemeindung 1938 die Adresse Eggenberg, Straßgangerstraße 9a. Architekt war Josef Petz, ein bekannter Architekt, der in Graz viele außergewöhnliche Bauten schuf, u. a. die markanten &amp;quot;Nürnbergerhäuser&amp;quot;, siehe [[Lendkai 29]]. Er hat das Haus als Hochparterre-Villa 1910/1911 ausgeführt. Die ersten Besitzer waren Herr Rudolf und Maria Uhl, Frau Uhl war Hebamme und führte diese Tätigkeit bis Mitte der 50er aus (die erste Geburt soll laut Stadtarchiv 1913 hier geschehen sein). Später  übergab Frau Uhl die Liegenschaft ihrem Ziehkind, Frau Ottilie Kosy. Deren leibliche Tochter Frau Nada Kosy, eine Ärztin, verstarb im Jahr 2002 kinderlos.&lt;br /&gt;
|Bildname1=Grasbergerstraße 34.jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung1=Versteckt hinter Bäumen&lt;br /&gt;
|Aufnahmejahr1=2025&lt;br /&gt;
|Bildname2=Grasbergerstraße 34, Abriss.jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung2=Abriss Anfang März&lt;br /&gt;
|Aufnahmejahr2=2026&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Schutz-Kataster Eggenberg]][[Kategorie: Gedenkstätten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{References}}&lt;br /&gt;
{{Denkmalschutz}}&lt;br /&gt;
{{Discussion}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Laukhardt</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://baugeschichte.at/index.php?title=Datei:Grasbergerstra%C3%9Fe_34,_Abriss.jpg&amp;diff=58488</id>
		<title>Datei:Grasbergerstraße 34, Abriss.jpg</title>
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		<updated>2026-03-04T19:59:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Laukhardt: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Lizenz ==&lt;br /&gt;
{{Unbekannt}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Laukhardt</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://baugeschichte.at/index.php?title=Johann-Fux-Gasse_22&amp;diff=58487</id>
		<title>Johann-Fux-Gasse 22</title>
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		<updated>2026-02-22T18:50:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Laukhardt: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Adresse&lt;br /&gt;
|Straße=Johann-Fux-Gasse&lt;br /&gt;
|Hausnummer=22&lt;br /&gt;
|Stadtbezirk=Geidorf&lt;br /&gt;
|PLZ=8010&lt;br /&gt;
|Ort=Graz&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
{{Karte&lt;br /&gt;
|Koordinaten=47.07998, 15.45364&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{TextBilder&lt;br /&gt;
|Textabschnittstitel=Haus Treiber&lt;br /&gt;
|Textabschnitt=1954 fertig gestellte, zweigeschossige Villa, errichtet nach Plänen des Architekturbüros Zisser, schlichte Fassadierung, ehemalige &amp;quot;Treiber&amp;quot;-Villa, ein postfaschistischer Bau, wie Arch. Gienke erklärte. Markanter, ebenerdiger Anbau von 1992, Arch. Volker Giencke.&lt;br /&gt;
Das Haus wurde Ende 2023 abgerissen und macht einem nüchternen Neubau Platz, der aber der Kubatur nach dem Anspruch des &amp;quot;Räumlichen Leitbildes&amp;quot; für dieses besonders geschützte Villenviertels entspricht.&lt;br /&gt;
|Bildname1=Jofug022.jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung1=Foto AGIS&lt;br /&gt;
|Aufnahmejahr1=2002&lt;br /&gt;
|Bildname2=Johann-Fux-Gasse 22, Abbruch1.jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung2=Abbruch im November&lt;br /&gt;
|Aufnahmejahr2=2023&lt;br /&gt;
|Bildname3=Johann-Fux-Gasse 22, 2.jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung3=Neubau&lt;br /&gt;
|Aufnahmejahr3=2025&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zone 3]][[Kategorie:Johann-Fux-Gasse]]{{References}}&lt;br /&gt;
{{Discussion}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Laukhardt</name></author>
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		<title>Johann-Fux-Gasse 22</title>
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		<updated>2026-02-22T09:19:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Laukhardt: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Adresse&lt;br /&gt;
|Straße=Johann-Fux-Gasse&lt;br /&gt;
|Hausnummer=22&lt;br /&gt;
|Stadtbezirk=Geidorf&lt;br /&gt;
|PLZ=8010&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
{{Karte&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
{{TextBilder&lt;br /&gt;
|Textabschnittstitel=Haus Treiber&lt;br /&gt;
|Textabschnitt=1954 fertig gestellte, zweigeschossige Villa, errichtet nach Plänen des Architekturbüros Zisser, schlichte Fassadierung, ehemalige &amp;quot;Treiber&amp;quot;-Villa, ein postfaschistischer Bau, wie Arch. Gienke erklärte. Markanter, ebenerdiger Anbau von 1992, Arch. Volker Giencke.&lt;br /&gt;
Das Haus wurde Ende 2023 abgerissen und macht einem nüchternen Neubau Platz, der aber der Kubatur nach dem Anspruch des &amp;quot;Räumlichen Leitbildes&amp;quot; für dieses besonders geschützte Villenviertels entspricht.&lt;br /&gt;
|Bildname1=Jofug022.jpg&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zone 3]][[Kategorie:Johann-Fux-Gasse]]{{References}}&lt;br /&gt;
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		<author><name>Laukhardt</name></author>
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{{TextBilder&lt;br /&gt;
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|Textabschnitt=1954 fertig gestellte, zweigeschossige Villa, errichtet nach Plänen des Architekturbüros Zisser, schlichte Fassadierung, ehemalige &amp;quot;Treiber&amp;quot;-Villa, ein postfaschistischer Bau, wie Arch. Gienke erklärteMarkanter, ebenerdiger Anbau von 1992, Arch. Volker Giencke.&lt;br /&gt;
|Bildname1=Jofug022.jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung1=Foto AGIS&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Zone 3]][[Kategorie:Johann-Fux-Gasse]]{{References}}&lt;br /&gt;
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|Textabschnitt=Unter der Adresse sind mehrere Bauten zu finden. Das Bauprotokoll zum Franziszeischen Kataster nennt hier 1820 unter Nr. 41 das 156,9 Quadratklafter große &amp;quot;Wohn- und Wirthschaftsgebäude&amp;quot; des Besitzers Johann Donauer, Sailler. Das schrägstehende Haupthaus zeigt heute zur Straße eine Nische mit einer Madonnenfigur.&lt;br /&gt;
|Bildname1=Stattegger Straße 35, 37 (2).JPG&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung1=Stattegger Straße 35 und 37&lt;br /&gt;
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|Bildname2=Stattegger Straße 41.jpg&lt;br /&gt;
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|Aufnahmejahr2=1820&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schutz-Kataster Andritz]]&lt;br /&gt;
{{Discussion}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Laukhardt</name></author>
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		<author><name>Laukhardt</name></author>
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		<updated>2026-02-17T13:13:01Z</updated>

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		<title>Stattegger Straße</title>
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}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schutz-Kataster Andritz]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Schutz-Kataster Andritz]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Schutz-Kataster Andritz]]&lt;br /&gt;
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&lt;div&gt;{{Adresse&lt;br /&gt;
|Straße=Stattegger Straße&lt;br /&gt;
|Hausnummer=35&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Schutz-Kataster Andritz]]&lt;br /&gt;
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Laukhardt: &lt;/p&gt;
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&lt;div&gt;{{Adresse&lt;br /&gt;
|Straße=Stattegger Straße&lt;br /&gt;
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{{Karte&lt;br /&gt;
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{{TextBilder&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Schutz-Kataster Andritz]]&lt;br /&gt;
{{Discussion}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Laukhardt</name></author>
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	<entry>
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		<updated>2026-02-17T11:36:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Laukhardt: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Adresse&lt;br /&gt;
|Straße=Stattegger Straße&lt;br /&gt;
|Hausnummer=35&lt;br /&gt;
|Stadtbezirk=Andritz&lt;br /&gt;
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{{Karte&lt;br /&gt;
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{{TextBilder&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Schutz-Kataster Andritz]]&lt;br /&gt;
{{Discussion}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Laukhardt</name></author>
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		<title>Stattegger Straße</title>
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		<updated>2026-02-17T11:35:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Laukhardt: Die Seite wurde neu angelegt: „{{Adresse |Straße=Stattegger Straße |Hausnummer=35 |Stadtbezirk=Andritz |PLZ=8045 |Ort=Graz |Bundesland=Steiermark |Land=Österreich |aktuellerStatus=Gefährdet |Language=de |Denkmalschutz=Nein }} {{Karte |Koordinaten=47.11224, 15.42273 }} {{TextBilder |Bauwerk=Gebäude |Textabschnittstitel=Altbau mit Madonnen-Nische }} Kategorie:Schutz-Kataster Andritz {{Discussion}}“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Adresse&lt;br /&gt;
|Straße=Stattegger Straße&lt;br /&gt;
|Hausnummer=35&lt;br /&gt;
|Stadtbezirk=Andritz&lt;br /&gt;
|PLZ=8045&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
{{Karte&lt;br /&gt;
|Koordinaten=47.11224, 15.42273&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{TextBilder&lt;br /&gt;
|Bauwerk=Gebäude&lt;br /&gt;
|Textabschnittstitel=Altbau mit Madonnen-Nische&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schutz-Kataster Andritz]]&lt;br /&gt;
{{Discussion}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Laukhardt</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://baugeschichte.at/index.php?title=Radegunder_Stra%C3%9Fe_158_(Graz)&amp;diff=58473</id>
		<title>Radegunder Straße 158 (Graz)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://baugeschichte.at/index.php?title=Radegunder_Stra%C3%9Fe_158_(Graz)&amp;diff=58473"/>
		<updated>2026-02-16T16:44:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Laukhardt: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Adresse&lt;br /&gt;
|Straße=Radegunder Straße&lt;br /&gt;
|Hausnummer=158&lt;br /&gt;
|Stadtbezirk=Andritz&lt;br /&gt;
|PLZ=8045&lt;br /&gt;
|Ort=Graz&lt;br /&gt;
|Bundesland=Steiermark&lt;br /&gt;
|Land=Österreich&lt;br /&gt;
|Language=de&lt;br /&gt;
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Laukhardt: Die Seite wurde neu angelegt: „{{Adresse |Straße=Radegunder Straße |Hausnummer=158 |Stadtbezirk=Andritz |PLZ=8045 |Ort=Graz |Bundesland=Steiermark |Land=Österreich |Language=de |Denkmalschutz=Nein }} {{Karte |Koordinaten=47.11934, 15.43751 }} {{TextBilder |Bauwerk=Gebäude |Textabschnittstitel=Wohnhaus mit Turm }} Kategorie: Schutz-Kataster Andritz {{Discussion}}“&lt;/p&gt;
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[[Kategorie:Schutz-Kataster Ries]]&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schutz-Kataster Ries]]&lt;br /&gt;
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